Goldmünzen Ankauf
Münzen begleiten den Menschen schon seit sehr langer Zeit, erste Funde von münzähnlichen Metallgegenständen werden auf ca. 2000 v. Chr. datiert. Seit etwa dem 6. Jahrhundert v. Chr. wurden dann zum ersten Mal Gold- und Silbermünzen als Währung eingeführt, um den Warentausch zu vereinfachen. Bis in die heutige Zeit sind Münzen ein fester Bestandteil moderner Währungssysteme, bloß der Stellenwert von Goldmünzen hat sich verändert.
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Die verschiedenen Seiten der Münzen
Heutzutage ist es nicht mehr üblich, dass normale Kursmünzen aus Gold hergestellt werden, sie bestehen in der Regel aus einer Legierung, die sich beispielsweise aus Kupfer zusammensetzt. Goldmünzen sind im Gegensatz dazu hauptsächlich nur noch in zwei Formen geläufig: als Gedenkmünzen und Anlagemünzen.
Gedenkmünzen können aus reinem Gold sein, aber auch aus anderen Edelmetallen bzw. Legierungen gefertigt sein. Meist haben sie eine besonders aufwendige Prägung, die an historische Ereignisse erinnert oder auch besondere Bauten abbildet, die beispielsweise zum UNESCO Wertkulturerbe gehören, wie es bei den 100 Euro Gedenkmünzen der Fall ist. Diese werden aus 999,9er Feingold hergestellt, aber das ist, wie schon gesagt, bei solchen Münzen nicht die Regel. Der Wert von Gedenkmünzen ergibt sich vor allem durch die besondere Prägung und der limitierten Stückzahl. In den meisten Fällen werden sie auch als gesetzliches Zahlungsmittel akzeptiert, werden aber eher nicht in den Umlauf gebracht, da allein schon ihr Metallwert meistens deutlich über dem Nennwert liegt.






